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Mögliches Vorstellungsgespräch - Bewerbungsschreiben
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CosimaZ  28.10.16, 18:04, Beiträge: 158
Hallo Etoblau,
danke für Deine Antwort.
An abwarten hatte ich auch schon gedacht.
Viele Arbeitsbereiche sind miteinander verzahnt, so dass wir uns auch weiterhin austauschen müssten. Etwa 25 Personen arbeiten auf reine kaufmännische Positionen, alles andere ist sehr technisch.
Wechseln möchte fast niemand, aus vielen Gründen heraus. Eine wird in wenigen Monaten in Rente gehen, wobei da noch nicht klar ist, was mit ihrem Aufgabengebiet passieren wird. Wahrscheinlich wird es ins HQ verlegt. Wirklich überarbeiten tun wir uns alle nicht, viele spielen aktuell überwiegend Daumenkino, weil die Arbeit fehlt.

Ich denke, das mit dem klar umrissenen, gibt es auch in vielen anderen Tätigkeiten. Es hängt immer davon ab, welche Schwerpunkte im Unternehmen selbst gesetzt werden für bestimmte Aufgaben.
Wenn ich so an unsere Vertriebler denke, die u. a. ihre SAP basierten Auftragsbestätigungen selbst schreiben, in anderen Unternehmen übernimmt dies das Back-Office.

Na, mal sehn. Ich werde nochmal in mich gehen, aber trotzdem meine Kenntnisse in den diversen Bereichen auffrischen, wie BWL und auch meine Sprachen.

Ich danke Dir fürs Ohr und wünsche Dir noch ein schönes Wochenende
Gruß Cosima
 
Etoblau  Krone Krone Krone28.10.16, 16:20, Beiträge: 9050
Meinst Du nicht, dass bei Hinzuziehung Eures Betriebsrats und der Personalleitung eine für Dich tragbare Lösung herauskommt? Wenn selbst Dein Chef schon sieht, was die Kollegin mit Dir treibt, dann sähe ich das Problem auf der anderen Seite. Natürlich wird man Deine Kollegin nicht fristlos heraussetzen können, aber eine weitere Zusammenarbeit ist für Dich unzumutbar, so dass für die Kollegin nach einem anderen Arbeitsgebiet geschaut werden müsste. Warte das doch erst mal ab.

Dass betriebswirtschaftliche Kenntnisse im Sekretariatsbereich verlangt werden, finde ich nicht ungewöhnlich, kann aber ein Hinweis darauf sein, dass sich ein ähnlicher Arbeitsbereich dahinter verbirgt wie bei tina-c, Du Dich also um den Zahlungsverkehr und Controllingaufgaben kümmern sollst. Es kann aber auch lediglich heißen, dass man von Dir Verständnis für betriebswirtschaftliche Zusammenhänge erwartet. Das ist nun mal die Crux an unserem Job, da gibt es kein klar umrissenes Berufsbild.

Tatsächlich kannst Du Deinen Wechselwunsch mit Synergie- und Effizienzmaßnahmen im Unternehmen begründen, verbunden mit dem Anspruch an ständige Weiterentwicklung und neue Herausforderungen.
 
CosimaZ  28.10.16, 15:43, Beiträge: 158
Liebe Forengemeinde,
in einer der anderen Rubriken, hatte ich schon über das Missverhältnis zwischen meiner Kollegin und mir berichtet. Erst dachte ich ja auch wir haben irgendwie einen modus vivendi gefunden, aber die aktuelle Situation hat mich eines besseren belehrt.
Mein Chef hatte sich ja, wie schon berichtet mit eingeschaltet, aber auch die letzte Situation hat mir gezeigt, dass es keine wirklich neutrale Lösung geben wird.
Auf die Position in meiner Firma hatte ich mich ja dann doch nicht beworben, wobei ich dies nur von der Seite her bereue, da ich die Kollegin, mit der ich zusammen gearbeitet hätte, sehr gut zurecht komme. Aber das Aufgabengebiet nicht so richtig, zumindest nicht in dem Umfang meines ist.
In dem Unternehmen selbst bin ich inzwischen seit 2 Jahren, meine mir das Leben schwer machende Kollegin erst seit knapp einem Jahr.
Als sie in der vergangenen Woche erkrankt war, kam mein Chef auf mich zu, da ihm über mich "Klagen" heran getragen worden waren. Diese konnte ich aus der Welt räumen. Ich sprach mit ihm über die Situation und er meinte nur, dass er selbst so etwas noch nicht erlebt hätte. Und er nahm das Wort Mobbing in den Mund und das in der nächsten Eskalationsstufe eben doch der Betriebsrat und auch unsere Personalcheffin mit hinzugezogen werden würde. Wenn wir beide, sprich meine Kollegin und ich dies jeweils wollen. Für mich ist klar, das das der Zeitpunkt ist, an dem ich spätestens gehen würde. Dann ist so viel Porzelan zerschlagen, dass ich mich noch unwohler fühlen werde als jetzt eh schon.

Jetzt zum eigentlichen. Ich durchforste inzwischen den Stellenmarkt und bin auch, wie tina-c am überlegen, wie ich am geschicktesten argumentiere. Zum einen im Bewerbungsschreiben, zum anderen bei möglichen Vorstellungsgesprächen.
Da im vergangenen Jahr eine Niederlassung an unsere angschlossen wurde und wir irgendwie viel zu viel Personal haben, dachte ich meine Argumentation über diesen Weg aufzubauen, warum ich wechseln möchte. Wäre dies wirklich schlüssig und auch klug?

In einer der Stellenausschreibungen wurden auch folgende Kenntnisse mit aufgezählt:
- Kenntnisse in Betriebswirtschaft
- sehr gute MS Office Kenntnisse (Word, Excel, PP, Outlook)
Was versteht man darunter?

Es geht um eine Stelle als Assistentin der GF. Ich selbst bin Industiekauffrau mit einem abgebrochenen E-Technik Studium und habe bislang überwiegend im Sekretariats/Assistenzbereich gearbeitet.

Was versteht man darunter?
 
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