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Antwort auf Geschäftsbrief - Formulierungen
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Etoblau  Krone Krone Krone23.09.15, 10:39, Beiträge: 9050
Danke!
 
Oups  Krone23.09.15, 10:04, Beiträge: 1767
ThumbsUp
Besser geht es nicht, Eto.
 
Etoblau  Krone Krone Krone22.09.15, 19:06, Beiträge: 9050
Sehr geehrter Herr XY,

Ihr Brief hat uns sehr betroffen gemacht. Es ist immer schwer, wenn man sich von lieb gewordenen Dingen trennen muss, mit denen viele Erinnerungen verknüpft sind.

Leider ist es uns als beauftragtem Verkäufer aus Gründen des Datenschutzes nicht möglich, ohne Zustimmung des Käufers Auskünfte über diesen zu erteilen. Und diese Zustimmung liegt uns nicht vor.

Wir bedauern sehr, Ihnen in dieser Sache nicht behilflich sein zu können, hoffen aber auf Ihr Verständnis.
 
kungtse0_0  22.09.15, 14:59, Beiträge: 3
Hallo, danke euch, dass ihr euch Gedanken macht.
Nein, das Thema "Zurückkaufen" ist passé. Die Sachen sind verkauft und basta. Es handelt sich auch nicht um gestohlene Ware. Alles ganz legal.
Mir geht es nur darum, möglichst neutral, aber gleichzeitig auch "mitfühlend" zu antworten. Namen des Verkäufers und Käufers werden da selbstverständlich nicht genannt.
 
Phil  Krone Krone22.09.15, 14:13, Beiträge: 2873
Streng genommen macht das keinen Unterschied.

Wenn es "einmal in seinem Familienbesitz war" kann es natürlich sein, dass es sich um gestohlene Ware handelt, dann müsst ihr in dem Fall mit der Polizei zusammenarbeiten.

Dem Herrn würde ich jedoch sagen, dass es euch gesetzlich untersagt ist, Daten über diese Transaktion herauszugeben, dass Du aber, sofern er Dir die Erlaubnis gibt, seine Daten an den Käufer übermitteln kannst, damit dieser wiederum ihn kontaktieren kann.
 
Banu  22.09.15, 14:02, Beiträge: 22
Welche Intention hatte denn der Herr? Möchte er nur wissen, wer der Käufer ist oder möchte er wissen, wer der Käufer ist damit er das Erbstück zurück kaufen kann? Ich finde, das macht ja durchaus nochmal einen Unterschied in der Antwort.
 
kungtse0_0  22.09.15, 13:09, Beiträge: 3
Hallo ihr Lieben,
diesmal brauche ich Hilfe bei einem heiklen Fall.
Da ich nicht erwähnen möchte und kann, in welcher Branche ich arbeite, versuche ich einfach den folgenden Fall zu schildern:

Uns hat ein älterer Herr angeschrieben, der erfahren hat, dass man bei uns ein Erbstück verkauft hat (es wurde durch Dritte an uns verkauft), das einmal in seinem Familienbesitz war und er hat seine Enttäuschung in Form eines Briefes an uns zum Ausdruck gebracht.

Er möchte nun gerne wissen, ganz grob, an wen(Händler/Privatperson/Dritte) wir verkauft haben und wer es uns verkauft hat. Ich werde selbstverständlich keine Namen nennen, aber brauche jetzt gute Formulierungshilfen, um den Brief so nett, neutral und verständnisvoll wie möglich rüberzubringen.

Hat jemand eine gute Idee??

Ich danke euch im Voraus!!
 
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