Rat & Tat / SOS Kollegin in Not

» Zurück zur Rubrik SOS Kollegin in Not
» Forum AGB

Mitarbeiter-Incentive
»  Letztes Thema
pandemonium  Krone Krone01.09.15, 12:25, Beiträge: 2379
.
 
Letzte Änderung: 01.09.15, 12:25
pandemonium  Krone Krone01.09.15, 12:25, Beiträge: 2379
Danke für euer Feedback.

So ist letztlich auch meine Rücksprache mit Chef gewesen; wir müssen es ablehnen, da es zu viele Unwägbarkeiten gibt.

Und das ist dann auch die Ansage an die Personalabteilung.

VLG pan
 
Oups  Krone01.09.15, 09:23, Beiträge: 1769
Mein früherer Chef würde hier raten: "Wehret den Anfängen."
Für mich ist das ganz klar: Freund ist nicht Mitarbeiter. Daher keine VIP-Karte.
 
Fischerboot  01.09.15, 07:54, Beiträge: 427
Da schließe ich mich Eto an - da würde ich einen Steuerrechtler hinzuziehen.

Meine Tendenz geht jedoch dahin, dass der Freund des Mitarbeiters nicht als Kunde etc. gelten kann und deshalb (streng und korrekt genommen) auch keine Kosten übernommen werden dürfen.

Worste Case: Man könnte Euch an den Karren fahren bzw. andere Mitarbeiter könnten sich benachteiligt fühlen!?
 
Etoblau  Krone Krone Krone31.08.15, 11:12, Beiträge: 9050
Wenn's um die Veranstaltung geht, zu der wir gemeinsam wollen, dann musst Du das rundweg ablehnen *lach*

Was ist denn, wenn Kunden resp. Interessenten mitgenommen werden? Könnt Ihr das nicht als Kundenveranstaltung o.ä. deklarieren? Wenn nicht, muss der MA den geldwerten Vorteil versteuern, ggf. für beide Besucher, denn der Freund käme nicht zu diesen Bedingungen an Karten für die Veranstaltung, wenn er nicht mit einem MA Eurer Firma befreundet wäre.

Wobei ich ganz ehrlich sagen muss, dass ich zu dieser Problematik einen Steuerberater bemühen würde.
 
pandemonium  Krone Krone31.08.15, 09:58, Beiträge: 2379
Huhu,

Hier geht es um Karten im VIP-Bereich für regelmäßige Sportveranstaltungen. Der geldwerte Vorteil wird von der Firma für die Mitarbeiter gezahlt.
kennt sich eine/r von euch mit den (ggf. auch rechtlichen) Regelungen für Incentives aus?

Einer der Kollegen möchte nun einen Freund mitnehmen. In unserer Personalabteilung hat man dazu keine klare Aussage für mich parat, das soll jetzt unser Chef entscheiden.

Muss die Vergabe an firmenfremde Personen abgelehnt werden? Kann man das ausnahmsweise mal erlauben?

Ich bin gespalten, was das Thema angeht (Eto, du weißt warum ;-))... eigentlich bin ich für eine klare Ansage "nur für Mitarbeiter", ich kann aber auch den Wunsch verstehen, einen Freund mitzunehmen. Vor allem, wenn die Spiele ggf. noch nicht vergeben sind und die Gefahr besteht, dass die Karten ungenutzt bleiben.
 
Letzte Änderung: 31.08.15, 09:58
Zum Forum wechseln:

© 2000 - 2017 sekretaria.de WEKA MEDIA GmbH & Co. KG

  • Folgen Sie uns auf: