Rat & Tat / SOS Kollegin in Not

» Zurück zur Rubrik SOS Kollegin in Not
» Forum AGB

Unglücklich im aktuellen Job!
»  Letztes Thema
Etoblau  Krone Krone Krone15.05.17, 13:19, Beiträge: 9050
Halt die Ohren steif - viel Glück bei der Jobsuche!
 
SiMann  02.05.17, 20:19, Beiträge: 2
Pfeil
Vielen Dank für Eure Antworten. Die Probezeit ist schon vorbei. Am liebsten würde ich ja diese Woche noch kündigen, aber ohne neuen Job droht mir eine Sperre vom Arbeitsamt. Im Vergleich zu früher ist es mit 50 eben auch nicht mehr so leicht, schnell etwas Neues zu finden. Bewerbe mich seit 1 Monat. Immerhin hatte ich schon ein Vorstellungsgespräch :-) Werde auf jeden Fall weitersuchen und mir ein Schutzschild aufbauen.
 
Pokerface  Krone Krone02.05.17, 12:00, Beiträge: 2137
Hallo,
da schließe ich mich den Worten von Eto an. Besser, Du schaust Dich schon einmal um und suchst Dir eine andere Anstellung.
 
Etoblau  Krone Krone Krone30.04.17, 18:08, Beiträge: 9050
Ich glaube, die Frage kannst Du Dir allein benatworten. Du siehst keinen Hoffnungsstreifen am Horizont, also würde ich an Deiner Stelle die Probezeit dazu nutzen, mich aktiv umzusehen nach einer Stelle, in der ich arbeiten kann, wie es meinen Fähigkeiten und Kenntnissen gerecht wird. Lass Dich nicht bekloppt machen, denn Du weißt, was Du kannst.
 
SiMann  30.04.17, 14:38, Beiträge: 2
Ein herzliches Hallo an alle Kolleginnen,
ich bin neu hier und hätte schon gleich eine Frage. Seit 7 Monaten bin ich in einer recht kleinen Firma als Assistentin d. GL tätig. Die Einarbeitung in den ersten 12 Wochen verlief im Vergleich zu meinen vorherigen Firmen recht holprig. Was sich schnell herausstellte - ich habe eine recht autoritäre Chefin.
Ich bin ja seit mehr als 20 Jahren im Assistenzbereich tätig, aber diese Art Führungsstil habe ich bisher noch nicht erlebt. Es ist so, dass meine Chefin und ich irgendwie nicht harmonieren. Bisher war ich es gewohnt, sehr eigenständig zu arbeiten und mich im Team abzustimmen. Ich wusste was ich zu tun hatte und erledigte dies auch immer zügig zur Zufriedenheit aller und meiner selbst. Jetzt, werde ich in meinen Handlungen von ihr sehr kontrolliert und fühle mich dadurch sehr unter Druck gesetzt und leide so sehr, dass ich im Moment schon keinen klaren Gedanken mehr fassen kann. Es ist auch so, wenn mir allzu genau vorgegeben wird, was ich zu tun und zu lassen habe, fühle ich mich dauerhaft eingesperrt und kann schwer das leisten, was man von mir erwartet. Grundsätzlich bin ich sensibel veranlagt und nehme die Stimmung im Betrieb und Anderer um mich herum schnell auf. Mit meinen vorherigen Chefs stand ich immer auf Augenhöhe, was das zwischenmenschliche Verhältnis und die Kommunikation extrem vereinfachte und ich mich so verhalten konnte wie ich bin. Es ist ein ständiges Auf und Ab. Meine Lebensqualität leidet und ich zweifel zur Zeit schon daran, ob das überhaupt noch der richtige Job für mich ist. Nächste Woche steht ein Gespräch zwischen mir und ihr an. Das sich an unserer Situtation etwas ändert, so dass beide davon profitieren, den Glauben daran habe ich mittlerweile verloren. Sie ist sie und ich bin ich. Andere Menschen kann man nicht ändern. Nur ich kann mich nicht so verbiegen, dass ich ihrer gerecht werde. Was würdet Ihr denn an meiner Stelle tun? Aufgeben oder weiterkämpfen?
 
Zum Forum wechseln:

© 2000 - 2017 sekretaria.de WEKA MEDIA GmbH & Co. KG

  • Folgen Sie uns auf: